Success Stories
Unsere Stufe setzt sich zusammen aus 13 Regelklassen mit ca. 250 Schülern, verschiedenen Fachlehrkräften und 2 Hauswarten.
Entwicklung
Im Jahre 1998 erarbeiteten wir mit externer Hilfe ein Informatikkonzept, das in 5 Jahren umgesetzt werden sollte.
Ziel:
1999 erfolgte der Startschuss. Zusammen mit der Letec und einer Installationsfirma planten und erstellten wir das Netzwerk und installierten eine 1. Tranche von Hardware. Dank des Netzwerks haben alle Zugang zum Internet, die Kommunikation zwischen allen Clients ist gewährleistet und auch der Support ist verhältnismässig einfach.
In den nächsten 4 Jahren bauten wir Hard- und Software kontinuierlich aus. Der Vorteil des etappenweisen Ausbaus liegt eindeutig darin, die Kosten zu verteilen, immer auf dem neusten Stand zu sein und auch den Ersatz veralteter Geräte wiederum etappenweise zu planen.
Wir haben ein offenes System gewählt und damit bis jetzt sehr gute Erfahrungen gemacht. Auf dem Server liegen nur die Daten, System und Programme sind auf den einzelnen Computern platziert. So kann zwar nicht jeder Client seine eigene Umgebung generieren, dafür ist der Support und die Computeradministration weniger aufwändig. Trotz des offenen Systems passiert recht wenig und wenn doch, kann dank iRestore der Computer schnell wieder neu aufgesetzt werden.
Da wir mit der Hotmailadresse, jeder Raum hatte eine eigene, bald grosse Probleme hatten, stellten wir auf den Mail-Server von Letec um. Das kostet zwar etwas, läuft aber zu unserer vollen Zufriedenheit.
Momentaner Stand
Zukunft
Im nächsten Schuljahr wird die Mittelstufe mit dem Nachbarschulhaus erweitert.
Das Ziel ist ein analoger Ausbau und eine Glasfaserverbindung zum jetzigen Schulhaus.
Arbeit mit Computern
Die Mittelstufe erteilt keinen eigentlichen Informatikunterricht, sondern bettet ihn in die „normalen“ Fächer ein.
Die Desktops in den Schulzimmern nutzen die SchülerInnen während des Unterrichts oder in den Pausen und nach der Schule, um etwas im Internet zu suchen, individuell Lernprogramme durchzuarbeiten oder etwas Eigenes zu erarbeiten.
Die Laptopwagen erlauben konzentrierte Arbeit mit Hilfe der Computer, vornehmlich in Halbklassen. Im Laufe der Zeit hat sich gezeigt, dass 1 Laptopwagen nicht mehr reicht, denn durch die Schulung der Lehrkräfte und die kontinuierliche Nutzung hat sich die Lust auf Arbeit mit Hilfe der Computer enorm gesteigert.
Der Support liess sich bis jetzt dank guter Beratung und Unterstützung durch die Letec für die Informatikverantwortlichen in vernünftigem Rahmen halten, auch wenn das heute nicht mehr ohne entsprechende Entlastung zu bewerkstelligen ist.